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Affeltrangen

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Affeltrangen

Affeltrangen (in einheimischer Mundart: Afeltrange (afl̬traŋːə)) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Weinfelden des Kantons Thurgau in der Schweiz. Das gleichnamige Dorf Affeltrangen ist Teil der Gemeinde.

Sie wurde per 1. Januar 1995 aus den früheren Ortsgemeinden Affeltrangen, Märwil, Buch bei Märwil und Zezikon gebildet. Neben den vier Dörfern gehören eine ganze Reihe Weiler (wie z. B. Kaltenbrunnen) und Einzelhöfe zur Gemeinde.

Geographie

Die Gemeinde liegt im oberen Lauchetal. Die Orte Märwil und Affeltrangen sind verkehrsmässig über die Thurbo-Bahnlinie (Stationen Tobel-Affeltrangen und Märwil) mit den Schnellzugsstationen Wil und Weinfelden sowie über den Publicar mit dem Kantonshauptort Frauenfeld gut verbunden.

Geschichte

779 wurde Affeltrangen erstmals erwähnt: Ein gewisser Immo schenkte dem Kloster St. Gallen Ländereien in villa que dicitur Affaltrawangas. Der Ortsname ist aus ahd. apholtra/affaltra ‹Apfelbaum› und wang ‹Feld, Au, Wiese, Hang› zusammengesetzt.

Mit einer weiteren Schenkung durch Graf Isenbart im Jahre 798 erwarb das Kloster auch die Gerichtsherrschaft über Affeltrangen. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts trat Abt Rumold diese an die Komturei Tobel ab, welche sie bis 1798 innehatte.[1]

Filme

Quelle: YouTube Quelle: YouTube
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Literatur

Verweise und Quellen

  1. Vorlage:GeoLexikonSchweiz


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